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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in meinem
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Abschied..

Ich will sterben


Alles ist beschissen in meinem ganzen Leben
gib mir bitte meinen Todessegen !
Alles läuft scheiße-egal was ich mach´
alle sagen mir-"Bitte Lach"
Doch lachen kann ich schon lang nicht mehr.
Mein altes Leben vermiss ich so sehr.
Hilfe für mich- alles zu spät.
Mein Leben einfach so verweht.
Ich will nicht mehr hier sein- ich will weg.
Das Leben von mir ist nur noch Dreck.
Lasst mich bitte endlich sterben,
hoffe das andere einen guten Gedanken von mir erben !

Ob man mich dann hier vermisst,
oder mich ganz schnell vergisst ?!
Mir ist das im Moment sowas von egal,
ich bin einfach nicht mehr normal.
Einfach weg und mich vergessen,
ich kann mich mit niemanden mehr messen.!
Ich hasse die Welt und mein Leben vorallem.
Könnt am liebsten von der Erde fallen.

Hab ich überhaupt noch Lust?
NEIN- ich bin voll im Frust !!!
Also wundert euch nicht wenn ich sterbe,
lebt weiter auf dieser verdammten, scheiß Erde !!!
10.1.09 03:00


Fragt nicht
 warum ich so komisch bin,

ich werde es euch nicht sagen.
 Fragt nicht wie es mir geht,
meine Antwort wir gut sein,
auch wenn es nicht stimmt.
 Fragt nicht was mit mir los ist,
denn ihr werdet es eh nicht verstehen
Ihr werdet auch nie kapieren
 warum ich jede Nacht
wach in meinem Bett liege

und weine

9.12.08 02:13


Hey

Hey Leute!

 

Diesen BLog hab ich damals gemacht.. als Schluss war mit meinem damaligen Freund...

Ich war traurig und so...

 

Ich möchte gerne wieder anfangen zu schreiben...

Auch wenn es oft düstere Sachen sind...

Schreiben hilft mir einfach zu vergessen....

Schreiben zerstört meine Bösen gedanken...

deshalb... les.. und denkt nach...

 

lg eure Bina

4.12.08 20:43


~~Das Haus~~



Ich hab nie gelernt, ich selbst zu sein;
Hab nie gelernt, zu sagen, was ich will
Was ich fühle,
Was ich fürchte
Und was ich liebe...
Ich hab nur gelernt auf Ruf zu funktionieren.

Ich hab gelernt mich am Leben zu halten
Und immer da zu sein für andere,
Immer nett, lieb und höflich zu sein,
Nie das Falsche zu sagen,
Immer das Angemessene zu sagen.

Meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche
Dränge ich in den Hintergrund,
Errichte eine Mauer zum Schutz,
Eine Mauer zur Tarnung
Meines eigentlichen, zerbrechlichen und kaputten Ichs.

Ich bin immer die nette und hilfsbereite Freundin,
Die, die immer da ist,
Die, die immer gute Laune hat,
Die, die immer hilft,
Und die, die immer und jeder Zeit für ihre Freunde und Mitmenschen da ist.

Ich bin wie ein altes, zerbrechliches und nicht ganz so schönes Haus,
Das eingewachsen ist mit Efeu.
Von außen sieht es wunderschön aus,
Ähnelt einem kleinen Schloss.
Drum herum ist ein wunderschöner Garten,
Wo die Blumen blühen,
Die Vögel zwitschern
Und die Sonne scheint.
Um diesen Garten ist ein Zaun,
Er ist aus Eisen,
Niemand kann diese Eisentür öffnen.
Sie ist verriegelt,
Verschlossen,
Unaufbrechbar.

Wieder und wieder betrachten die Menschen das Haus
Und sagen: „So ein hübsches starkes Haus“.

Doch wenn man die Tür öffnet,
Sieht man die kaputten Tapeten,
Die alten zerschlissenen und vermoderten Möbel;
Lampen hängen nicht mehr an den Decken,
Die Blumen sind längst vertrocknet und tot.

Innerlich bin ich eine Ruine,
Doch nie sieht jemand,
Dass dieses ’’starke Haus’’ am auseinanderfallen ist,
Dass es ohne den Efeu zerfällt
Und dass es gar ein hässliches, altes, kaputtes, vermodertes Haus ist;
Alle sehen immer nur das wunderschöne, starke Haus.

So war es immer,
Bis ich ihr die Tür geöffnet habe
Und sie das Haus langsam von innen eingerissen hat,
Und so wird es wieder sein.

Ich werde wieder das wunderschöne, starke Haus,
Die Mauern werden immer höher und kräftiger,
Das Haus immer schöner und stärker...
Und innen zerfällt es immer mehr,
Zerbricht,
Vermodert,
Verwelkt,
Und stirbt.

 

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4.12.08 16:22


~*+*~Bitte liebt mich nicht~*+*~

Bitte liebt mich nicht
Ihr würdet mich nur ins Unglück stürzen
Bitte liebt mich nicht
Ihr seid nicht stark genug

Bitte haltet mich niemals fest
Wenn Ihr vorhabt, mich wieder los zu lassen
Bitte haltet mich niemals fest
Wenn es nicht für immer ist

Bitte macht mir keine Hoffnungen
Wenn Ihr nicht für immer bleiben könnt
Bitte macht mir keine Hoffnungen
Wenn Ihr mich nicht zerstören wollt

Bitte schenkt mir keine Berührungen
Ihr weckt damit nur die Sehnsucht in mir
Bitte schenkt mir keine Berührungen
Wenn Ihr mich danach nie wieder berühren wollt

Bitte gebt mir keine Geborgenheit
Sie ist das, was mir am meisten fehlt
Bitte gebt mir keine Geborgenheit
Wenn Ihr geht, wird es mich zerreissen

Bitte tut es mir nicht an
Ich werde 1000 Tode sterben
Bitte tut es mir nicht an
Denn der Schmerz geht nie wieder vorbei

Bitte liebt niemals einen von uns
Denn wir fühlen anders als Ihr
Bitte liebt niemals einen von uns
Wenn es nicht für immer ist.....

 

 

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4.12.08 20:40


Thema des Monats - Schnipp, schnapp!

„Schnipp, schnapp, Finger ab!
Oh weh, oh weh, wie das blutet. Nur nicht hektisch werden. Reiß dich zusammen, und hör auf zu zucken!“

„Oh ja, das tut weh, aber warte, gleich kommt der Nächste dran. Die Kunst zur Kompensation des Schmerzes liegt in seiner Vervielfältigung, hast du das nicht schon mal gehört? Nein? Macht nichts. Schnipp, schnapp, mit der großen scharfen Scher; hei, da schreit der Konrad sehr! Ich habe diese Geschichte geliebt.“

„So, und jetzt: Konzentration! Uuuund … schnipp!
Uaah, das war geil; absolut geil. Bis zum Küchentisch rüber.
Jetzt weiß ich endlich, warum uns der liebe Gott fünf Finger pro Hand beschert hat, der Gute.
Wobei, wenn ich bedenke, dass da ja auch noch diese süßen kleinen Zehen sind. So viele an der Zahl, so zart, so zerbrechlich.
Und, wie schmecken sie? Frisst der echt die Finger auf. Und so was nennt sich Freund.
Da wirft sich mir doch die Frage auf, was stärker blutet? Finger oder Zeh? Aijaijai, das hört ja gar nicht mehr auf. Vielleicht sollte ich es doch abbinden?
Pschh, lass uns für einen Augenblick diesen bohrenden Moment der Verzückung genießen. Pschh. Ein eingepflanztes Insekt, das sich durch die Adern frisst, kann deliziöser nicht sein.
Ich glaube doch, ich binde es ab.“

* * *

„Kennst du den Unterschied zwischen einer Axt und einem Beil? Na klar, dieses kleine Ding hier ist ein Beil. Das glänzende Metall bildet einen interessanten Kontrast zum bleichen Fleisch, findest du nicht? Gut, dass ich die Haare wegrasiert habe. Wenn ich das so betrachte, hätten durchaus die Fußnägel geschnitten werden können. Der war gut, nicht wahr?!
So, und jetzt nicht bewegen. Stillhaaaalten!“

„Oh scheiße, scheiße! Ich muss kotzen. Das war ja der halbe Fuß. Ich muss das Zielen mit diesen Dingern lernen. Oh scheiße, tut das weh. Durchatmen! Ein und aus. Ganz langsam.
Was sagte mein alter Herr immer so schön? Beende stets, was du begonnen hast. Hehe… das werde ich. Wie damals auch.“

* * *

„Diese Position ist äußerst ungünstig, ich weiß. Du denkst, ich werde ohnmächtig? Niemals, aufgeputscht bis unter die Zehnägel; ja genau, die, die du gerade gefressen hast, du dummer Köter. Willst du noch mehr?
Warte.“

* * *

„Oh …
... Mann …
... du hattest Recht … Wie lange war ich weg? Labiler Kreislauf. Hast du tatsächlich das ganze Blut aufgeschleckt? Braver Hund.
Hey, was ist das denn? Du hast dran rumgenagt, du elender Scheißköter. Natürlich hast du das, sieh dir das ausgefranste Fleisch an. So schlecht kann ich gar nicht zugeschlagen haben. Oh scheiße, tut das weh. Wolltest du, dass ich vorher an ´ner Blutvergiftung krepiere?

So, und jetzt geh zur Seite, dummer Köter. Gleich kannst du dich richtig satt fressen. Ich muss nur genau zielen.
Schon mal frisches Hirn probiert?“

 

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12.8.07 03:22


the road not Taken

The Road not Taken

by Robert Frost - 1916


Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that, the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I-
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.

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11.8.07 02:45


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