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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in meinem
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~*.Ritzen*~

Ich sehe meine Arme,
sehe Blut... sehe Narben... der Schmerz,
die Wut, doch plötzlich geht es mir gut!!
Denn ich spüre die Klinge auf meiner Haut,
fühle den Schmerz, der mich von meiner Leere erlöst und aufbaut.
Doch wenn die Leere zurück findet,
der Schmerz verschwindet...
Bleibt ein Arm voller Narben und Blut,
doch das lindert kaum meine Wut...!

Niemals wieder werde ich sowas versprechen,
denn ich werde mein Wort wieder brechen!
Ich versprach dem Messer fern zu bleiben
und mich nicht mehr selber zu schneiden.
Doch der Drang wurde zu gross,
ja,ich schneide mich ja bloss.
Die Seele schrie bei jedem Schnitt,
als eine rote Traene nach der anderen
aus meiner Wunde tritt.
Doch mir ist es egal,
auch wenn es scheint wie eine Qual.
Die einzige Möglichkeit mich zu rächen
für mein Tun und Handeln,ist meine Wut in Schmerzen umzuwandeln.
Niemals wieder werde ich sowas versprechen.
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10.8.07 13:49


the road not Taken

The Road not Taken

by Robert Frost - 1916


Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that, the passing there
Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I-
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.

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11.8.07 02:45


Thema des Monats - Schnipp, schnapp!

„Schnipp, schnapp, Finger ab!
Oh weh, oh weh, wie das blutet. Nur nicht hektisch werden. Reiß dich zusammen, und hör auf zu zucken!“

„Oh ja, das tut weh, aber warte, gleich kommt der Nächste dran. Die Kunst zur Kompensation des Schmerzes liegt in seiner Vervielfältigung, hast du das nicht schon mal gehört? Nein? Macht nichts. Schnipp, schnapp, mit der großen scharfen Scher; hei, da schreit der Konrad sehr! Ich habe diese Geschichte geliebt.“

„So, und jetzt: Konzentration! Uuuund … schnipp!
Uaah, das war geil; absolut geil. Bis zum Küchentisch rüber.
Jetzt weiß ich endlich, warum uns der liebe Gott fünf Finger pro Hand beschert hat, der Gute.
Wobei, wenn ich bedenke, dass da ja auch noch diese süßen kleinen Zehen sind. So viele an der Zahl, so zart, so zerbrechlich.
Und, wie schmecken sie? Frisst der echt die Finger auf. Und so was nennt sich Freund.
Da wirft sich mir doch die Frage auf, was stärker blutet? Finger oder Zeh? Aijaijai, das hört ja gar nicht mehr auf. Vielleicht sollte ich es doch abbinden?
Pschh, lass uns für einen Augenblick diesen bohrenden Moment der Verzückung genießen. Pschh. Ein eingepflanztes Insekt, das sich durch die Adern frisst, kann deliziöser nicht sein.
Ich glaube doch, ich binde es ab.“

* * *

„Kennst du den Unterschied zwischen einer Axt und einem Beil? Na klar, dieses kleine Ding hier ist ein Beil. Das glänzende Metall bildet einen interessanten Kontrast zum bleichen Fleisch, findest du nicht? Gut, dass ich die Haare wegrasiert habe. Wenn ich das so betrachte, hätten durchaus die Fußnägel geschnitten werden können. Der war gut, nicht wahr?!
So, und jetzt nicht bewegen. Stillhaaaalten!“

„Oh scheiße, scheiße! Ich muss kotzen. Das war ja der halbe Fuß. Ich muss das Zielen mit diesen Dingern lernen. Oh scheiße, tut das weh. Durchatmen! Ein und aus. Ganz langsam.
Was sagte mein alter Herr immer so schön? Beende stets, was du begonnen hast. Hehe… das werde ich. Wie damals auch.“

* * *

„Diese Position ist äußerst ungünstig, ich weiß. Du denkst, ich werde ohnmächtig? Niemals, aufgeputscht bis unter die Zehnägel; ja genau, die, die du gerade gefressen hast, du dummer Köter. Willst du noch mehr?
Warte.“

* * *

„Oh …
... Mann …
... du hattest Recht … Wie lange war ich weg? Labiler Kreislauf. Hast du tatsächlich das ganze Blut aufgeschleckt? Braver Hund.
Hey, was ist das denn? Du hast dran rumgenagt, du elender Scheißköter. Natürlich hast du das, sieh dir das ausgefranste Fleisch an. So schlecht kann ich gar nicht zugeschlagen haben. Oh scheiße, tut das weh. Wolltest du, dass ich vorher an ´ner Blutvergiftung krepiere?

So, und jetzt geh zur Seite, dummer Köter. Gleich kannst du dich richtig satt fressen. Ich muss nur genau zielen.
Schon mal frisches Hirn probiert?“

 

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12.8.07 03:22


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